Die Monopolbrecher

BERLIN | |   Nachrichten

BERLIN (Eigener Bericht) - Deutsche Behörden und Wirtschaftsagenturen fordern drastische Maßnahmen zur Erlangung nationaler Unabhängigkeit von Rohstofflieferungen aus China. Insbesondere bei sogenannten Seltenen Erden müsse die "gesamte chinesisch kontrollierte Wertschöpfungskette durchbrochen werden", erklärt etwa die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS). Gelinge dies nicht, stehe die "militärische Autonomie der EU" in Frage, da die besagten Metalle für die Rüstungsproduktion "unentbehrlich" seien, heißt es von Seiten des militärpolitischen Think-Tanks der deutschen Regierung. Übereinstimmend hat sich erst kürzlich die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) geäußert. In einem aktuellen Papier warnt die Institution vor gravierenden "Nachteilen" für den "Wirtschaftsstandort Deutschland", sollte die chinesische "Vormachtstellung" beim Export von Bergbauprodukten nicht durch entsprechende "Ausweichstrategien" gekontert werden. Flankierend schreibt die deutsche Presse, Chinas vermeintliches Rohstoffmonopol gleiche einer "Superwaffe".

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