Platzhalter

BERLIN/KHARTUM/NAIROBI | |   Nachrichten

BERLIN/KHARTUM/NAIROBI Die Bundesregierung dringt erneut auf einen Bundeswehreinsatz im Sudan. ,,Wir Deutsche"dürften ,,nicht abseits stehen", wenn die Afrikanische Union (AU) ,,die Europäer um Hilfe ersucht", erklärt die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin Müller (Bündnis 90/Die Grünen). Die gegen Khartum gerichtete Politik Berlins wird durch die jüngste Sudan-Resolution des UN-Sicherheitsrats gestützt. Sie stärkt die Rebellenarmeen in Darfur, die es auch weiterhin ablehnen, eine Übereinkunft mit den Vereinten Nationen über die Erleichterung von Hilfslieferungen zu unterzeichnen. Der Kampf um Ressourcen wird von religiösen Auseinandersetzungen überlagert. Im Südsudan sind deutsche Missionswerke aktiv, um gegen den Islam zu missionieren.

ex.klusiv


ex.klusiv

Den Volltext zu diesem Informationsangebot finden Sie auf unseren ex.klusiv-Seiten - für unsere Förderer kostenlos.

Auf den ex.klusiv-Seiten von german-foreign-policy.com befinden sich unser Archiv und sämtliche Texte, die älter als 14 Tage sind. Das Archiv enthält rund 5.000 Länder-Artikel sowie Hintergrundberichte, Dokumente, Rezensionen und Interviews. Wir würden uns freuen, Ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen zu können - für 7 Euro pro Monat. Das Abonnement ist jederzeit kündbar.

Möchten Sie dieses Angebot nutzen? Dann klicken Sie hier.

Umgehend teilen wir Ihnen ein persönliches Passwort mit, das Ihnen die Nutzung unserer ex.klusiven Seiten garantiert. Vergessen Sie bitte nicht, uns Ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen.

Die Redaktion

P.S. Sollten Sie ihre Recherchen auf www.german-foreign-policy.com für eine Organisation oder eine Institution nutzen wollen, finden Sie die entsprechenden Abonnement-Angebote hier.