Die NATO auf U-Boot-Jagd

Deutsche Marine war an soeben beendetem, gegen Russland gerichteten Seekriegsmanöver vor Island beteiligt.

BERLIN | |   Nachrichten

BERLIN (Eigener Bericht) - In einem zweiwöchigen Militärmanöver haben Soldaten aus sieben NATO-Staaten unter Beteiligung der Bundesrepublik den Seekrieg vor Islands Küsten trainiert. Im Mittelpunkt der am Freitag zu Ende gegangenen Kriegsübung stand dabei die U-Boot-Jagd, die seit der strategischen Orientierung der NATO auf einen Konflikt mit Russland erneut zu einer militärischen Schlüsselfähigkeit wird. Nach dem Ende der Blockkonfrontation hatten Europa und auch der Nordatlantik für die NATO zunächst an geostrategischer Bedeutung verloren, da die westlichen Mächte ihr Fadenkreuz vor allem in Richtung auf den Nahen und Mittleren Osten und Nordafrika verschoben. Mit den Spannungen in den Beziehungen zu Russland, die der Westen in den vergangenen Jahren kontinuierlich eskaliert hat, kommt Europa und seinen geostrategischen Schlüsselregionen zunehmend wieder die Bedeutung zu, die sie zuvor in den Zeiten des Kalten Krieges hatten. Mit dem jährlichen stattfindenden Manöver Dynamic Mongoose macht die NATO ihre U-Boot-Jäger mit einer solchen Schlüsselregion vertraut: dem Gebiet zwischen Grönland, Island und Großbritannien.

ex.klusiv


ex.klusiv

Den Volltext zu diesem Informationsangebot finden Sie auf unseren ex.klusiv-Seiten - für unsere Förderer kostenlos.

Auf den ex.klusiv-Seiten von german-foreign-policy.com befinden sich unser Archiv und sämtliche Texte, die älter als 14 Tage sind. Das Archiv enthält rund 5.000 Länder-Artikel sowie Hintergrundberichte, Dokumente, Rezensionen und Interviews. Wir würden uns freuen, Ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen zu können - für 7 Euro pro Monat. Das Abonnement ist jederzeit kündbar.

Möchten Sie dieses Angebot nutzen? Dann klicken Sie hier.

Umgehend teilen wir Ihnen ein persönliches Passwort mit, das Ihnen die Nutzung unserer ex.klusiven Seiten garantiert. Vergessen Sie bitte nicht, uns Ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen.

Die Redaktion

P.S. Sollten Sie ihre Recherchen auf www.german-foreign-policy.com für eine Organisation oder eine Institution nutzen wollen, finden Sie die entsprechenden Abonnement-Angebote hier.