Griff nach der Bombe (II)

TÜBINGEN/AUGSBURG | |   Nachrichten

TÜBINGEN/AUGSBURG (Eigener Bericht) - Deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind maßgeblich an der Produktion von Trägersystemen für Atomwaffen beteiligt. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Tübinger "Informationsstelle Militarisierung" hervor. Demnach produziert die Augsburger MT Aerospace AG im Auftrag des Rüstungskonzerns ArianeGroup Antriebskomponenten für die europäische Trägerrakete Ariane 5, die militärische und zivile Satelliten ins Weltall transportiert. Diese Antriebskomponenten - auch als Booster bezeichnet - sind nahezu identisch mit denen, die in den von ArianeGroup hergestellten französischen Atomraketen vom Typ M51 zum Einsatz kommen. Gleichzeitig wurde bekannt, dass deutsche Großbanken und Versicherungen mit Milliardenbeträgen an Firmen beteiligt sind, die Atomwaffen produzieren - darunter der französische Safran-Konzern, der gemeinsam mit Airbus das Unternehmen ArianeGroup aus der Taufe gehoben hat.

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