Abstiegskämpfe

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BERLIN (Eigener Bericht) - Die bislang außergewöhnlich exportstarke deutsche Solarindustrie beklagt erhebliche Positionsverluste gegenüber ihrer internationalen Konkurrenz insbesondere aus China. Hatten deutsche Unternehmen noch vor nicht allzu langer Zeit die Weltmarktführerschaft in der Branche inne, so mussten sie im letzten Jahr starke Verluste hinnehmen, während Firmen aus der Volksrepublik, die gewöhnlich als "Umweltsünderin" angeprangert wird, die Spitzenstellung auf dem Sonnenenergie-Weltmarkt erobert haben. Führende Vertreter der deutschen Solarbranche appellieren angesichts dessen an den deutschen Staat, handelspolitische Schutzmechanismen gegen die "Billigkonkurrenz" aus Fernost zu errichten. Zusätzlich forciert die Bundesregierung ihre Bemühungen, deutschen Unternehmen exklusive Märkte zu erschließen - unter anderem durch die politische Flankierung von Großprojekten wie Desertec. In den letzten Wochen hat Berlin neue Schritte in die Wege geleitet, um die Nutzung von Sonnenenergie aus der nordafrikanischen Wüste in den europäischen Wohlstandszentren voranzutreiben - zum Nutzen deutscher Solarunternehmen.

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