Hitler, Stalin, Churchill, Roosevelt

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WARSZAWA/STRASBOURG (Eigener Bericht) Am heutigen Mittwoch will die deutsche Regierung ein ,,Europäisches Netzwerk gegen Vertreibungen"gründen und in ihre europaweiten Aktivitäten vier weitere Staaten einbinden. Die Tschechische Republik bleibt der Gründung fern. Das Berliner ,,Netzwerk"nimmt Planungen revisionistischer deutscher Organisationen auf, die den Umsiedlungsbeschluss der Weltkriegssieger zum ,,Unrecht"erklären. In der französischen Öffentlichkeit, insbesondere im Alsace, wird vor Versuchen gewarnt, das Potsdamer Abkommen zu revidieren. Gegensätzlich kommentiert die Pariser EU-Presse die deutschen Pläne. ,,Le Monde"zeigt sich wohlwollend und kritisiert das ablehnende Votum der französischen Delegation im Europarat. Dort war ein weiteres deutsches ,,Vertreibungs"-Projekt wegen der versuchten Gleichsetzung deutscher ,,Vertriebener"mit den Deportierten der NS-Lager gescheitert. Berlin bemüht sich um schnelle Schadensbegrenzung und bereitet eine diplomatische Demarche im Elysee-Palast vor. Ziel ist die Brechung des französischen Widerstands in der ,,Vertriebenen"-Frage.

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