Soldaten für Ostafrika

BERLIN/KHARTUM | |   Nachrichten

BERLIN/KHARTUM Die deutsche Regierung weitet den Einsatzradius der Bundeswehr auf einen weiteren Staat aus und entsendet deutsche Soldaten in den Sudan. Damit entspricht Berlin einer Forderung, die bereits Ende des vergangenen Jahres von der Staatsministerin im Auswärtigen Amt (AA), Kerstin Müller, öffentlich erklärt wurde. Müller hält sich in diesen Tagen in Ostafrika auf und nimmt dort an Verhandlungen über die Konflikte in Zentralafrika (Kongo, Ruanda, Burundi) und dem Sudan teil. Ins Visier der deutschen Außenpolitik rückt dabei erneut Somalia, dessen kürzlich gewähltem Übergangspräsidenten Abdullahi Yusuf Staatsministerin Müller deutsche ,,Unterstützung"zusagte.

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