Die Bahn zur Unabhängigkeit

BAD OLDESLOE/JUBA/NAIROBI | |   Nachrichten

BAD OLDESLOE/JUBA/NAIROBI Die deutsche Regierung verschärft in zunehmendem Maße ihren einseitigen Druck auf die sudanesische Zentralregierung. Während die Staatssekretärin im Auswärtigen Amt Sanktionen gegen Khartum fordert, haben zwei Rebellenarmeen aus Darfur, die für die Autonomie des Gebietes eintreten, am gestrigen Samstag Friedensverhandlungen mit der Regierung einseitig abgebrochen. Unterdessen arbeitet die südsudanesische Rebellenorganisation SPLM/A an der Planung eines milliardenschweren Eisenbahnprojektes, das den erdölreichen Südsudan an die afrikanischen Staaten südlich der Sahara anbinden und eine vom Nordsudan unabhängige Erölvermarktung ermöglichen soll. ,,Das ist die Lebensader unserer Unabhängigkeit", erklärt ein designiertes Mitglied der zukünftigen südsudanesischen Autonomie-Regierung. Die Eisenbahnverbindung wird von einem deutschen Unternehmen gebaut.

ex.klusiv


ex.klusiv

Den Volltext zu diesem Informationsangebot finden Sie auf unseren ex.klusiv-Seiten - für unsere Förderer kostenlos.

Auf den ex.klusiv-Seiten von german-foreign-policy.com befinden sich unser Archiv und sämtliche Texte, die älter als 14 Tage sind. Das Archiv enthält rund 5.000 Länder-Artikel sowie Hintergrundberichte, Dokumente, Rezensionen und Interviews. Wir würden uns freuen, Ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen zu können - für 7 Euro pro Monat. Das Abonnement ist jederzeit kündbar.

Möchten Sie dieses Angebot nutzen? Dann klicken Sie hier.

Umgehend teilen wir Ihnen ein persönliches Passwort mit, das Ihnen die Nutzung unserer ex.klusiven Seiten garantiert. Vergessen Sie bitte nicht, uns Ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen.

Die Redaktion

P.S. Sollten Sie ihre Recherchen auf www.german-foreign-policy.com für eine Organisation oder eine Institution nutzen wollen, finden Sie die entsprechenden Abonnement-Angebote hier.