BERLIN | |   Dokumente | niederlandenorwegen

BERLIN Die Niederlande und Norwegen sollen Teile ihrer souveränen Landesverteidigung aufgeben und mit deutschen militärischen Einrichtungen verschmelzen. Dies fordert die größte deutsche Oppositionspartei in ihren ,,Leitsätzen für eine aktive Außen- und Sicherheitspolitik´´, die auf dem Parteitag vom 2.-4.12.2001 in Dresden verabschiedet wurden. Demnach verlange eine ,,abgestimmte europäische Streitkräfteplanung´´die Konzentration nationalstaatlicher Militärpotenziale, die damit unter die Kontrolle des stärksten EU-Mitglieds fielen. ex.klusiv

BERLIN | |   Dokumente | grossbritannienfrankreich

BERLIN Nach Ansicht der CDU sollten Frankreich und Großbritannien ihre Ansprüche auf nationale Vertretungen im UN-Sicherheitsrat aufgeben. Statt dort ihren eigenen Interessen nachzukommen, sei es an der Zeit, die Interessen ,,der EU"zu vertreten und sich einer ,,Gemeinsamen Außen-und Sicherheitspolitik"zu widmen. ex.klusiv

BERLIN | |   Dokumente | russische-foederation

BERLIN Die größte deutsche Oppositionspartei CDU verlangt in ihren ,,Leitsätzen für eine aktive Außen- und Sicherheitspolitik´´, die auf dem Parteitag vom 2.-4.12.2001 in Dresden verabschiedet wurden, Russland müsse Teilen seines Territoriums einen ,,Sonderstatus´´ zuerkennen, damit das ehemalige Königsberg ,,Anschluss´´ an das umgebende Wirtschaftsgebiet finden könne. ex.klusiv

BRÜSSEL/TEL AVIV (Eigener Bericht) | |   Nachrichten | israel

BRÜSSEL/TEL AVIV (Eigener Bericht) Eine parteiübergreifende Koalition deutscher Politiker übt Druck auf Israel aus, um den sogenannten Friedensprozess nach deutschen Interessen zu gestalten. Wie interne Dokumente der deutschen Gewerkschaften belegen, ist das Ziel der Berliner Einflußnahme die wirtschaftliche und militärische Expansion in den Mittleren Osten. Voraussetzung sei eine israelisch-palästinensische Koexistenz, heißt es in dem unveröffentlichten Schriftverkehr zwischen deutschen und israelischen Spitzengewerkschaftern. Die Korrespondenz bezieht sich u.a. auf Aktivitäten der nordrhein-westfälischen Landesregierung unter dem damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau (SPD), dem heutigen deutschen Staatsoberhaupt, und reicht bis in die Gegenwart. ex.klusiv