DÜSSELDORF/EUPEN/KÖLN (Eigener Bericht) | |   Nachrichten

DÜSSELDORF/EUPEN/KÖLN (Eigener Bericht) Mit einem grenzüberschreitenden ,,Kooperationsabkommen"setzt die deutschsprachige Minderheit Ostbelgiens ihre Autonomiebestrebungen fort und sucht Anschluss an Berlin. Um eine ,,möglichst enge Vernetzung"zu erreichen, werden die Aktivitäten über das benachbarte Bundesland Nordrhein-Westfalen abgewickelt. Die neun deutschsprachigen Gemeinden um Eupen und Malmedy, die bis 1919 zum Deutschen Reich gehörten, sind bevorzugte Gebiete deutscher Grenzsubversion, deren Einfluss bis in die ,,Deutschsprachige Gemeinschaft"(DG) Ostbelgiens reicht. Erst vor 18 Monaten war ein Versuch der DG gescheitert, einen deutschen Staatsbürger mit Verbindungen ins ,,Vertriebenen"-Milieu zum offiziellen Vertreter in Bruxelles zu machen. ex.klusiv

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BEIRUT/BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) | |   Nachrichten

BEIRUT/BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) Bei seinem USA-Besuch hat der deutsche Bundeskanzler Finanzleistungen in Höhe von mehreren Milliarden Euro zugesagt. Das Geld soll den amerikanischen Militärhaushalt entlasten und wird für die Bezuschussung des Irak-Krieges dringend benötigt. Weitere deutsche Milliarden sind für die bevorstehende NATO-Expansion in den Mittelmeerstaaten angesetzt. Bedingung der deutschen Zahlungen ist die umgehende Teilhabe an Wirtschaftsgeschäften im irakischen Kampfgebiet und in den angrenzenden Ländern. Ohne den Weg über Washington zu gehen, bietet Berlin den Nahost-Eliten zugleich Sonderbeziehungen an. Die Offerte führt auch in das nahöstliche Terrormilieu und wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung vorgetragen. ex.klusiv

BERLIN/WASHINGTON | |   Dokumente

BERLIN/WASHINGTON In einer gemeinsamen Erklärung haben die Regierungen der USA und der BRD ein ,,deutsch-amerikanisches Bündnis für das 21. Jahrhundert"verkündet. Darin akzeptiert die amerikanische Seite Deutschland als Einflussmacht, die im Nahen und Mittleren Osten Geltung beanspruchen darf. Die deutsche Seite verspricht, die bisherigen und zukünftigen Besatzungsoperationen vor allem der NATO und damit dem amerikanischen Generalstab zu unterstellen. Kern der Erklärung ist die Ankündigung, in die islamischen Ressourcenstaaten ,,Frieden, Demokratie, Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, wirtschaftliche(...) Chancen und Sicherheit"exportieren zu wollen. ex.klusiv

ULM (Eigener Bericht) | |   Nachrichten

ULM (Eigener Bericht) In Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt treibt das deutsche Bundesland Baden-Württemberg die wirtschaftliche Durchdringung Südosteuropas voran und bedient sich dabei eines ,,Donaubüros". Die als GmbH operierende Institution wird von der Stadt Ulm und der örtlichen Industrie-und Handelskammer unterhalten. Ihre Aktivitäten in der Slowakei, in Ungarn, Kroatien, Bulgarien und Rumänien finanziert sie auch aus Landesmitteln und Zuwendungen der EU. Operationsziel ist die Regionalisierung des Donaugebiets ( ,,Europa der Städte und Regionen"), in das deutsche Großunternehmen expandieren. ex.klusiv

DÜSSELDORF | |   Nachrichten

DÜSSELDORF Hunderte deutscher Umgesiedelter bereiten sich auf Entschädigungsklagen gegen die Republik Polen vor. Wie der Aufsichtsratsvorsitzende der ,,Preußischen Treuhand GmbH", Rudi Pawelka, mitteilt, wird seine Organisation pünktlich mit dem Datum des polnischen EU-Beitritts beginnen, Musterprozesse bis hin zum Europäischen Gerichtshof in Luxemburg zu organisieren. Als möglicher Musterkläger gilt ein Nachkomme preußischer Adliger, der Ansprüche auf 3.500 Hektar (35 Quadratkilometer) polnischen Territoriums erhebt. ex.klusiv

BERLIN | |   Nachrichten

BERLIN Im Vorfeld der ukrainischen Präsidentschaftswahlen verstärkt Berlin seine Unterstützung für das Oppositionsbündnis Nascha Ukraina. Dessen Vorsitzender Wiktor Juschtschenko gilt als Garant einer Westbindung der Ukraine, der gegenwärtige Staatspräsident Kutschma hat das Land hingegen in ein enges Wirtschaftsbündnis mit ,,östlichen"Staaten geführt (Russland, Weißrussland, Kasachstan). Gleichzeitig setzt die deutsche Regierung ihre Bemühungen fort, den zukünftigen EU-Nachbar ökonomisch an die EU-Zentralmacht Deutschland zu binden. ex.klusiv

GLÜCKSBURG | |   Nachrichten

GLÜCKSBURG Konflikte zwischen ,,ethnischen Bevölkerungsgruppen"dienen dem Führungsstab der Marine als Ausgangspunkt für die konkrete Planung von kriegerischen Invasionen in fremde Staaten. Das neue Einsatzszenario der deutschen Militärs sieht vor, die betreffenden Länder mit einer EU-Kriegsarmada anzugreifen und von bis zu 50.000 Soldaten besetzen zu lassen. Die beabsichtigten Operationen wurden im Führungsbunker des deutschen Flottenkommandos einer Gruppe ausgewählter Journalisten und Politiker präsentiert. ex.klusiv

Gen-Deutsche

OPOLE | |   Nachrichten

OPOLE (Eigener Bericht) Die aus Berlin gesteuerte Privilegierung der deutschsprachigen Minderheit in Polen führt zu umfassenden sozialen Differenzierungsprozessen. Da zahlreiche Angehörige der Minderheit über deutsche Pässe verfügen, haben sie freien Zugang zum Arbeitsmarkt der EU und verdienen ihren Lebensunterhalt im Ausland. Das in die deutschsprachigen Hochburgen zurückfließende Geld läßt Inseln relativen Wohlstands entstehen, die benachbarte Gebiete als ,,zweitklassig´´erscheinen lässt. Die zunehmende Zerklüftung erinnert an ähnliche Entwicklungen in der Vorkriegszeit und schürt den Nationalitätenhass. ex.klusiv

BRÜSSEL (Eigener Bericht) | |   Nachrichten

BRÜSSEL (Eigener Bericht) Die Europäische Union soll auch im Weltraum die Konkurrenz mit den USA aufnehmen. Das ist die Quintessenz einer unter maßgeblicher deutscher Beteiligung entstandenen Studie zur Zukunft der europäischen Raumfahrt. Auf dem Mond müsse ,,eine Kolonie nicht unter dem US-Sternenbanner, sondern unter der Flagge der Europäer´´errichtet werden, heißt es. Durch Entwicklung einer eigenständigen ,,zivilmilitärischen Raumfahrtpolitik´´könne das militärische US-Monopol im Weltraum gebrochen und auch das All für die deutsch-europäischen Weltmachtambitionen verfügbar gemacht werden. ex.klusiv

LISBOA/KOBENHAVN/WARSZAWA (Eigener Bericht) | |   Nachrichten

LISBOA/KOBENHAVN/WARSZAWA (Eigener Bericht) Das am Mittwoch veröffentlichte Schreiben der europäischen Hegemonialmächte an den EU-Rat ist in der Mehrzahl der Unions-Länder mit Bestürzung aufgenommen worden. Die Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens fordern unverhohlen, dass sämtliche EU-Mitglieder ihre nationalen Ökonomien den Erfordernissen der Kernmächte unterwerfen. Um die radikale Wirtschaftskonzentration zu steuern, wird die ,,Ernennung"eines Vize-Präsidenten der EU-Kommission verlangt. Er soll einen Sonderetat von mehr als 100 Milliarden Euro an die führenden Industriebetriebe verteilen. Den Posten will Berlin besetzen. ex.klusiv