Deutsche Polizei erfasst Daten vieler Tausend Ausländer

BERLIN Die deutsche Polizei betreibt zur Zeit die wohl ,,größte Datensammlung in der deutschen Polizeigeschichte". Unter dem Vorwand, in Deutschland operierende islamistische Terroristen aufspüren zu wollen, führen das Bundeskriminalamt (BKA) und die Landeskriminalämter (LKA) seit dem vergangenen Herbst eine Rasterfahndung durch, die große Teile der in Deutschland lebenden männlichen Ausländer erfasst. Wie die Tageszeitung Die Weltberichtet, ist das teilweise mit konspirativen Methoden gesammelte Datenmaterial so umfangreich, dass trotz dreimonatiger Datenanalyse mit modernster Technologie bisher nur die Hälfte aller 16 Bundesländer die Auswertung abschließen konnte. Die genaue Zahl der bespitzelten Personen wird ebenso wie die Anzahl der ermittelten angeblich Verdächtigen geheim gehalten.

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