Begleitschutz für Flugzeugträger

BERLIN/WASHINGTON | |   Nachrichten | usa

BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) - Berlin intensiviert die Einbindung deutscher Kriegsschiffe in Carrier Strike Groups (Flugzeugträgerkampfgruppen) der U.S. Navy und schickt eine Fregatte zu Kriegsübungen in den Persischen Golf. Die Fregatte Hamburg ist unlängst in die Carrier Strike Group Eight um den US-Flugzeugträger USS Dwight D. Eisenhower eingebunden worden und befindet sich inzwischen auf dem Weg in Gewässer unweit der iranischen Küste. Sie werde sich keinesfalls an einem Angriff auf Iran beteiligen, bekräftigt der Kapitän; sie werde aber selbstverständlich zurückschlagen, sollte sie oder auch ein anderes Schiff der Carrier Strike Group einem Angriff ausgesetzt sein. Die Nutzung der Hamburg, die über herausragende Kapazitäten zur Abwehr von Luftangriffen verfügt, zum Schutz eines US-Flugzeugträgers ist der zweite Fall nach der mehrmonatigen Integration der Fregatte Hessen in eine US Carrier Strike Group im Jahr 2010. Experten gehen davon aus, dass deutsche Kriegsschiffe eine solche Funktion in Zukunft häufiger ausüben werden. US-Militärfachleute sehen den strategischen Feind der US Carrier Strike Groups in der Volksrepublik China.

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