Task Force Rohstoffe

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BERLIN/ULAAN BAATAR (Eigener Bericht) - Mit der Einrichtung einer Rohstoff-"Task Force" und der Bestellung einer Rohstoff-"Sonderbeauftragten" stärkt das Bundesentwicklungsministerium seinen Beitrag zur Rohstoffversorgung der deutschen Industrie. Die Einbindung der sogenannten Entwicklungspolitik in die Maßnahmen der Bundesregierung zur Ressourcensicherung ist bereits seit 2004 systematisch intensiviert worden. Wozu sie dient, zeigt das Beispiel der Berliner "Rohstoffpartnerschaft" mit der Mongolei. Demnach können entwicklungspolitische Instrumente helfen, das zur Rohstoffförderung benötigte Fachpersonal in den Ressourcenstaaten auszubilden. Entwicklungs-Organisationen sind außerdem in der Lage, wichtige infrastrukturelle und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen zu schaffen, die interessierte deutsche Unternehmen benötigen. Eine derartige entwicklungspolitische Vorarbeit ging auch der jüngsten deutschen "Rohstoffpartnerschaft" voran, die vor wenigen Tagen geschlossen wurde - mit Chile.

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