Europas Lebensblut

BERLIN | |   Nachrichten | chinaindien

BERLIN (Eigener Bericht) - Deutsche Marinekreise fordern neue Mittel zur Aufrüstung der deutschen Kriegsflotte. Angesichts des beginnenden "maritimen Wettrüstens" im Indischen Ozean könne es sich Deutschland als "Exportnation" nicht leisten, auf umfangreiche Aktivitäten "auf den Weltmeeren zur Sicherung des Handels" zu verzichten, heißt es in einschlägigen Publikationen. In den Blick geraten dabei besonders die Seerouten zwischen dem Horn von Afrika und Südostasien, die für den deutschen Außenhandel aufgrund des ungebrochen boomenden Chinageschäfts immer höhere Bedeutung gewinnen. Ebendiese Seerouten sucht auch Indien - mit westlicher Hilfe - unter Kontrolle zu bekommen, um Druck gegenüber der erstarkenden Weltmacht China aufzubauen. Es werde auf Dauer nur möglich sein, unabhängig von den Vereinigten Staaten Einfluss im Indischen Ozean auszuüben, wenn man die teure Marineaufrüstung auf europäischer Ebene enger als bisher koordiniere, heißt es in Marinekreisen. Als Vorbild könne die jüngst gestartete Zusammenarbeit in der Produktion von Seekriegsgerät zwischen Großbritannien und Frankreich gelten.

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