Warlords

KABUL/WASHINGTON/BERLIN | |   Nachrichten | afghanistan

KABUL/WASHINGTON/BERLIN (Eigener Bericht) - Angesichts ernster Schwierigkeiten bei der westlichen Militäroffensive in Afghanistan werden in Berlin Rückzugsforderungen laut. Man müsse sich "in den kommenden zwei Jahren mit voller Kraft engagieren und dann den Abzug einleiten", verlangt der ehemalige Bundesverteidigungsminister Volker Rühe (CDU). Auch Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier spricht sich für einen "konkreten Fahrplan" zur Beendigung der Besatzung aus. Da die Stimmung unter der Bevölkerung in den USA kippe, müsse US-Präsident Barack Obama zur Eile drängen, heißt es zur Erklärung. Die Umstände der diesjährigen afghanischen Präsidentenwahl sowie die zur Abstimmung stehenden Politiker verdeutlichen den Charakter des Personals, das der Westen am Hindukusch zu Besatzungshelfern erwählt hat und das dort nach einem Abzug die Geschäfte fortführen wird: Den wichtigsten Kandidaten, auch in der deutschen Besatzungszone, werden die Leitung mafiotischer Netzwerke und schwerste Verbrechen nachgesagt.

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