Innovative Gestaltungsmöglichkeiten

FRANKFURT AM MAIN/MÜNCHEN (Eigener Bericht) - Mit neuartigen Finanzdienstleistungen zielen deutsche Banken und Versicherungsgesellschaften auf Milliardengewinne in der islamischen Welt. Trotz der großen Armut in zahlreichen Staaten Nordafrikas, des Mittleren Ostens und Südostasiens besitzen die Wohlhabenden unter den rund 1,4 Milliarden Muslimen weltweit ein Vermögen von fast zwei Billionen Euro, heißt es in deutschen Finanzkreisen. Der hohe Ölpreis lässt diese Eliten steigenden Reichtum erwarten. Wer Finanzdienstleistungen anbiete, die islamischen Gepflogenheiten entsprechen, könne beim Zugriff auf den Milliardenmarkt einen deutlichen Vorteil erzielen, berichten westliche Experten. Dabei geht es um besondere Bestimmungen des Islam, unter anderem um ein Zinsverbot. Deutsche Finanzkonzerne wollen ihre Position in den gewinnversprechenden Märkten der islamischen Welt ausbauen, hoffen auf politische Vorteile gegenüber der US-Konkurrenz und stärken bereits bestehende schariakonforme Geschäftsbereiche. Eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank expandiert in den Erdölstaaten am Persischen Golf und will weltgrößter Anbieter im "Islamic Banking" werden.

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