Tödliches Gift

LEVERKUSEN/NEW DELHI/SHANGHAI | |   Nachrichten | indienchina

LEVERKUSEN/NEW DELHI/SHANGHAI (Eigener Bericht) - Der deutsche Bayer-Konzern treibt seine Asien-Expansion mit dem Verkauf hochgefährlicher Pestizide voran und nimmt dabei schwere Vergiftungen der regionalen Landbevölkerung in Kauf. Wie malaysische Fachleute kritisieren, bietet Bayer in Indien und anderen asiatischen Staaten Schädlingsbekämpfungsmittel der WHO-Gefahrenklasse I ("extrem gefährlich"/"hoch gefährlich") an, obwohl dies Normen der Vereinten Nationen (FAO-Kodex) zuwiderläuft und für Menschen tödliche Folgen haben kann. Der Konzern, eines der größten deutschen Chemieunternehmen, ist in Indien Marktführer bei Agrochemikalien. Bei Bayer gilt das Land als einer der meistversprechenden Märkte der Asien-Pazifik-Region, in der die Firma ihre Geschäfte deutlich steigern will. Bereits jetzt erzielt Bayer in dem Gebiet rund 16 Prozent seines weltweiten Umsatzes und tätigt dort seine größten Auslandsinvestitionen.

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