Innenansichten des Krieges

FRANKFURT AM MAIN/BERLIN | |   Nachrichten

FRANKFURT AM MAIN/BERLIN (Eigener Bericht) - Unter dem Vorwand der Absicherung von Großereignissen (Fußball-WM) bereiten deutsche Behörden das Gesundheitswesen auf kriegsbegleitende Maßnahmen vor. Dabei geht es unter anderem um die Selektion von Krankenhauspatienten nach der Schwere ihrer Verletzung. Dies belegen Verwaltungskonzepte aus Frankfurt am Main sowie Einsatzpläne eines dortigen Krankenhauses, die german-foreign-policy.com einsehen konnte. Demnach wird bei einem "Massenanfall" tausender Verletzter deren Versorgung stark eingeschränkt; bei einer eventuellen Evakuierung von Krankenhäusern findet eine Selektion der Kranken je nach ihrer "Überlebenschance" statt. In die Planungen sind sowohl Krankenhäuser, Feuerwehren und Rettungsdienste als auch Dienststellen der Bundeswehr eingebunden. Die vorgesehenen Maßnahmen lassen eine weitere Indienststellung des Gesundheitswesens für die zunehmende deutsche Kriegstätigkeit erwarten.

ex.klusiv


ex.klusiv

Den Volltext zu diesem Informationsangebot finden Sie auf unseren ex.klusiv-Seiten - für unsere Förderer kostenlos.

Auf den ex.klusiv-Seiten von german-foreign-policy.com befinden sich unser Archiv und sämtliche Texte, die älter als 14 Tage sind. Das Archiv enthält rund 5.000 Länder-Artikel sowie Hintergrundberichte, Dokumente, Rezensionen und Interviews. Wir würden uns freuen, Ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen zu können - für 7 Euro pro Monat. Das Abonnement ist jederzeit kündbar.

Möchten Sie dieses Angebot nutzen? Dann klicken Sie hier.

Umgehend teilen wir Ihnen ein persönliches Passwort mit, das Ihnen die Nutzung unserer ex.klusiven Seiten garantiert. Vergessen Sie bitte nicht, uns Ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen.

Die Redaktion

P.S. Sollten Sie ihre Recherchen auf www.german-foreign-policy.com für eine Organisation oder eine Institution nutzen wollen, finden Sie die entsprechenden Abonnement-Angebote hier.