Zum Besten Mazedoniens

SKOPJE/BERLIN/WIEN (Eigener Bericht) - 15 Jahre nach der von Deutschland geförderten Sezession aus dem jugoslawischen Staatsverbund steht Mazedonien vor der vollständigen Preisgabe seines Besitzes an ausländische Konzerne. "(F)ast alle staatlichen Vermögenswerte sind verkauft", resümiert die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung nach der Übernahme von ESM, des bisher in Gemeinbesitz befindlichen Monopol-Stromversorgers durch ein österreichisch-deutsches Unternehmen. Während die Armutsquote in der mazedonischen Bevölkerung neue Höchstwerte erreicht, verlangen Berlin und Brüssel von Skopje kostspielige Maßnahmen zur Hochrüstung der Landesgrenzen, um unerwünschte Einwanderung in die EU-Wohlstandszentren zu verhindern. In den Führungsetagen der deutschen Expansionsunternehmen sitzen Politiker, die bei der Sezession Mazedoniens und dem Krieg gegen die BR Jugoslawien eine führende Rolle spielten.

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