Dummy Foundations

BERLIN/BEIRUT | |   Nachrichten | libanon

BERLIN/BEIRUT (Eigener Bericht) - Am heutigen Sonntag beendet die Beiruter Niederlassung der Heinrich-Böll-Stiftung eine weitere Veranstaltungsreihe zum "Bürgerkrieg" im Nahen Osten und über die Erneuerung der libanesischen Gesellschaft nach deutschen Vorstellungen. Die Aktivitäten sind Teil einer Offensive des Auswärtigen Amtes, das in den arabischsprachigen Ländern nach Stützen der Berliner Einflussarbeit sucht und örtlichen Tippgebern Privilegien anbietet. So hielten sich im September mehrere Journalisten auf Einladung der Böll-Stiftung in der Bundesrepublik auf, um "moderne Entwicklungen westlicher Kultur" kennenzulernen. Nach Beendigung des Austauschprogramms entdeckten die arabischen Stipendiaten, dass in ihren Ländern "zu viel über Politk" berichtet wird. Auch bedürfe die arabische Kunst einer dringenden "Erneuerung". Auf diesem Gebiet will die Böll-Stiftung im Libanon noch intensiver tätig werden - gemeinsam mit dem Goethe-Institut sowie den Firmen Siemens und Züblin.

ex.klusiv


ex.klusiv

Den Volltext zu diesem Informationsangebot finden Sie auf unseren ex.klusiv-Seiten - für unsere Förderer kostenlos.

Auf den ex.klusiv-Seiten von german-foreign-policy.com befinden sich unser Archiv und sämtliche Texte, die älter als 14 Tage sind. Das Archiv enthält rund 5.000 Länder-Artikel sowie Hintergrundberichte, Dokumente, Rezensionen und Interviews. Wir würden uns freuen, Ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen zu können - für 7 Euro pro Monat. Das Abonnement ist jederzeit kündbar.

Möchten Sie dieses Angebot nutzen? Dann klicken Sie hier.

Umgehend teilen wir Ihnen ein persönliches Passwort mit, das Ihnen die Nutzung unserer ex.klusiven Seiten garantiert. Vergessen Sie bitte nicht, uns Ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen.

Die Redaktion

P.S. Sollten Sie ihre Recherchen auf www.german-foreign-policy.com für eine Organisation oder eine Institution nutzen wollen, finden Sie die entsprechenden Abonnement-Angebote hier.