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BERLIN In einem gesonderten Strategiepapier steckt das Auswärtige Amt die Ziele der deutschen Zentralafrika-Politik ab. In dem Dokument, das sich rücksichtslos in die inneren Angelegenheiten souveräner afrikanischer Staaten einmischt ( ,,sollte eine ökologisch tragfähige Nutzung der hydro-elektrischen Ressourcen (...) geprüft werden"), werden wichtige Rohstoffe des Gebietes angepriesen ( ,,Erdöl, Kobalt, Coltan") und ,,eine gewisse Erwartungshaltung"der ehemaligen deutschen Kolonien Kamerun, Ruanda und Burundi ,,bezüglich eines besonderen politischen Engagements"der Berliner Zentrale postuliert. ex.klusiv

MÜNCHEN | |   Dokumente

MÜNCHEN ,,Untergang oder Aufstieg zur Weltmacht?"- vor diese Alternative stellt die Mitgliedstaaten der EU das Centrum für angewandte Politikforschung (CAP), ein einflussreicher deutscher think tank, der eng mit dem Auswärtigen Amt kooperiert. Vorgestellt wird die deutsche Vision von einer ,,Supermacht Europa", die insbesondere durch konsequente Aufrüstung ,,Machtparität mit den USA"erreicht und damit ihrem ,,objektiven Weltmachtpotential"gerecht wird. ex.klusiv

BERLIN/BRUXELLES | |   Dokumente

BERLIN/BRUXELLES Der Bundesvorstand der CDU hat einen umfangreichen Beschluss zur zukünftigen deutschen Außenpolitik gefasst, in dem strategische Pläne der SPD-Regierung um mehrere Varianten ergänzt werden. Das 10-Seiten-Papier empfiehlt Berlin, ,,neue Handlungsspielräume"zu nutzen sowie ,,breitere politische Gestaltungsaufgaben"im ,,Nahen Osten, (am) Persischen Golf und (in) Zentralasien"wahrzunehmen. Dazu müsse weiter aufgerüstet werden. Die Grundlagen des internationalen Staatenrechts, das Angriffskriege unter Strafe stellt, werden von der CDU als ,,problematisch"bezeichnet. ex.klusiv

MÜNCHEN/GÜTERSLOH | |   Dokumente | irak

MÜNCHEN/GÜTERSLOH Die deutsche Außenpolitik versucht den Angriffskrieg gegen den Irak für die völkische geprägte ,,Neuordnung"der gesamten Region zu nutzen. In einem Strategiepapier zur ,,Neuordnung im Irak nach europäischen Prinzipien"werden die ,,progressive Überwindung"der bestehenden politischen Ordnung und der schnelle Abbau der bestehenden Grenzen gefordert. In die ,,Neuordnung"sollen auch die kriegführenden USA und ihre Verbündeten eingebunden werden. ex.klusiv

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BERLIN Die SPD hat eine Denkschrift vorgelegt, die den deutschen Anspruch fundieren soll, ,,die bisherige europäische Ordnungsmacht Amerika"zu ersetzen und eine ,,neue rot-grüne Weltordnung"zu begründen. Das Papier verkündet das Berliner Interesse an einem ,,wirtschaftlich und politisch leistungsfähigen Großraum"mit einem Hinterhof, der bis nach Zentralasien und in den Nahen Osten reicht. ex.klusiv

Organisationen der ,,deutschen Volkszugehörigen"fordern die Aufhebung der jugoslawischen AVNOJ-Dekrete, die angeblich den ,,Völkermord an der deutschen Minderheit"legitimierten. Die AVNOJ-Beschlüsse regelten die Sanktionen gegen die mehrheitlich mit | |   Dokumente | jugoslawien

Organisationen der ,,deutschen Volkszugehörigen"fordern die Aufhebung der jugoslawischen AVNOJ-Dekrete, die angeblich den ,,Völkermord an der deutschen Minderheit"legitimierten. Die AVNOJ-Beschlüsse regelten die Sanktionen gegen die mehrheitlich mit

Die ,,Volksdeutschen", jener Teil des ,,deutschen Volkskörpers"außerhalb der gültigen Grenzen Deutschlands, stellten ein Instrument deutscher Außenpolitik dar, die spätestens seit 1920 das Ziel der Destabilisierung und Zerschlagung der deutschen Nachbarstaaten unter der Parole des ,,Selbstbestimmungsrechtes"der völkischen Kollektive verfolgte. In der ,,Neuordnung Europas"mit dem Ziel eines erstarkten Großdeutschlands, umgeben von abhängigen Kleinstaaten, bildeten die politischen Vertretungen der ,,Auslands"- und (später) ,,Volksdeutschen"eine ,,Fünfte Kolonne", die zunehmend auch terroristisch agierte und eine Gefahr für die jeweilige staatliche Integrität darstellte. Die deutsche Besatzungsmacht war nach dem verheerenden Luftangriff vom 6. April 1941 auf Belgrad und dem anschließenden militärischen Einmarsch mit einem unbeschreiblichen Vernichtungswillen gegen die Zivilbevölkerung vorgegangen, die man der Unterstützung der Partisanen beschuldigte. Bei der strategischen Absicherung der Besatzungspolitik spielte die ,,volksdeutsche"Minderheit in den Konzepten der deutschen Militärverwaltung eine wichtige Rolle; ,,Volksdeutsche"sollten die Sicherung des Gebietes übernehmen, um möglichst wenige Wehrmachtseinheiten zu binden.

s. auch Hermann Frank Meyer: Von Wien nach Kalavryta


Dokument:

Die deutsche Minderheit im Okkupationsregime

Eine zuverlässige Stütze der deutschen Besatzungsmacht während der gesamten Okkupation war mit geringen Ausnahmen die deutsche Minderheit. In Jugoslawien lebten etwa 500.000 Menschen deutscher Nationalität hauptsächlich im Norden des Landes: im Banat, in der Backa, in der Baranja, in Syrmien und in Slowenien. Etwa 300.000 von ihnen waren vor dem Krieg in der zentralen Minderheitenorganisation, dem Schwäbisch-Deutschen Kulturbund, organisiert, dessen Führung um Sepp Janko seit Ende 1938 uneingeschränkt in reichsdeutschen Diensten stand. So gab es nach dem Tagebuch des Leiters der Sabotageabteilung im Amt Ausland/Abwehr des OKW, Oberst Erwin v. Lahousen, zwischen der Führung der deutschen Minderheit und der von ihm geleiteten Spionage- und Sabotageorganisation ,,Jupiter"enge Verbindungen. Ab 27. März 1941 lieferte ,,Jupiter"in großem Umfang Waffen an die deutsche Minderheit. Janko unterstellte am 6. April 1941 ,,die gesamte Volksgruppe in militärischer Hinsicht"der Lahousen-Organisation. ,,Selbstschutzkommandos"griffen zu Beginn der Aggression die jugoslawische Armee an, vertrieben die jugoslawischen Beamten und terrorisierten die Zivilbevölkerung.

Nach der Besetzung lebten in Kroatien etwa 145.000 und in Serbien, vornehmlich im Banat, ca. 131.000 Deutsche, die in zwei Volksgruppen zusammengefaßt wurden. Die Volksgruppen waren nach dem Führerprinzip konstituierte nationalsozialistische Zwangsorganisationen. Über ein engmaschiges Netz von Gliederungen und angeschlossenen Verbänden erfolgten die totale Erfassung, Überwachung, Beeinflussung und Reglementierung aller Volksdeutschen. Die deutsche Besatzungsmacht stattete die Volksgruppen und ihre beiden Führer - Branimir Altgayer für Kroatien und Janko für Serbien/Banat - mit beträchtlichen Vollmachten aus. Neben der Autonomie in Kultur- und Bildungsfragen verfügten sie über ein Verordnungsrecht und die Gerichtsbarkeit über alle Volksdeutschen. Sie konnten die Angehörigen der Volksgruppe besteuern, zum Dienst in Wehrmacht, SS und Polizei einberufen und bewaffnete Formationen aufstellen, die ausschließlich dem Volksgruppenführer unterstanden. In den Hauptsiedlungsgebieten wurden die Volksgruppenführer mit der Ausübung der Staatsmacht beauftragt, obwohl die Deutschen auch dort nur eine Minderheit waren. Im Banat, so berichtete die Zeitschrift ,,Volkstum im Südosten"im Mai 1943, hatte die Volksgruppenführung seit 1941 ,,die Gesamtverwaltung - und damit die Gesamtverantwortung - zu übernehmen"(S. 75). Ähnlich lagen die Verhältnisse in Kroatien. An der Spitze der Verwaltung des kroatischen Großbezirks (Großgespannschaft) Vuka, der fast ganz Smyrnien umfaßte, stand der Volksdeutsche Jakob Elicker. Die Volksgruppenführungen waren in diesen Gebieten Okkupationsverwaltungen und hatten die Aufgabe, die meist landwirtschaftliche wertvollen Territorien maximal für die deutsche Kriegswirtschaft zu nutzen, vorwiegend mit eigenen Kräften zu sichern und in größtmöglichem Umfang Rekruten für die Polizei, die Wehrmacht, besonders aber für die SS zu stellen.

Durch eine seit Jahren währende intensive politische Beeinflussung, die Gewährung von materiellen Vorteilen gegenüber den anderen Nationalitäten u. a. auch durch die Beteiligung an der ,,Arisierung"jüdischen Vermögens (Dok. 363) sowie durch psychologischen und polizeilichen Druck konnten sich die Volksgruppenführer die Gefolgschaft der Mehrheit der Deutschen bis zum Ende des Krieges sichern. Trotz Bemühungen der jugoslawischen Volksbefreiungsbewegung lösten sich nur wenige Deutsche offen von der verbrecherischen Volksgruppenführung und nahmen am antifaschistischen Widerstand teil. Von erheblicher Bedeutung in diesem Zusammenhang war, daß praktisch die gesamte wehrfähige männliche Bevölkerung beider Volksgruppen (Ende 1943 etwa 47.000 Mann) entweder in Einheiten, die den Volksgruppenführungen unterstanden (Deutsche Mannschaft, Einsatzstaffel, Ortsschutz, Banater Staatswache u. ä.), oder in der Wehrmacht, deutschen Polizeieinheiten, aber vor allem in der SS Waffendienst leisteten (Dok. 128). Besonders die aus volksdeutschen Mannschaften gebildete SS-Division ,,Prinz Eugen"verübte in großem Umfang fortgesetzt schwere Verbrechen an der jugoslawischen Zivilbevölkerung (Dok.148, 151). Hauptsächlich die Teilnahme an der Unterdrückungs- und Ausrottungspolitik veranlaßte die anderen Nationalitäten Jugoslawiens, die deutsche Minderheit - die ,,Schwaben"- ganz allgemein mit der verhaßten Besatzungsmacht zu identifizieren. Aus Furcht vor Vergeltung, die von der deutschen Propaganda verstärkt wurde, und entsprechend den Räumungsbefehlen der Volksgruppenführungen gab die Mehrheit der Deutschen in Jugoslawien 1944/45 ihre Heimat auf. (S. 35f)

(...)

Für ihre Freiheit mußten die Völker Jugoslawien einen hohen Preis zahlen. Dem Land, das seit dem 6. April permanent Kriegsschauplatz war, wurden ungeheure Zerstörungen zugefügt und gewaltige Werte entzogen. Nach unvollständigen jugoslawischen Untersuchungen beliefen sich die Verluste an Nationaleinkommen auf über 9 Mrd. Dollar. Der Gesamtschaden wird auf 46,9 Mrd. Dollar (gemessen an Preisen des Jahres 1938) geschätzt. Über 3,3 Mill. Jugoslawen waren obdachlos, fast 30 000 Gehöfte vernichtet. In großem Umfang wurden Kunstgegenstände geraubt. Die Besatzer verschleppten fast das gesamte Archivgut, 6478 Bibliotheken sowie zahlreiche Kirchen und Klöster mit unschätzbaren Kunstwerken wurden geplündert und zerstört. Schwerwiegender als alle materiellen Verluste sind die Leiden der Menschen und die großen Bevölkerungsverluste. Hunger, unter dem vor allem die Kinder litten, war in vielen Gebieten Jugoslawiens eine Dauererscheinung. Kaum faßbar ist das Martyrium Hunderttausender von Jugoslawen in den Lagern und Haftstätten. 305.000 Soldaten der Volksbefreiungsarmee sind gefallen, 425.000 wurden verwundet. Insgesamt waren als Kriegsverluste 1.705.000 Menschenleben zu beklagen. Allein damit hatte Jugoslawien 10,8 % der Vorkriegsbevölkerung verloren. (S. 60)

Dok. 363
Aus dem Bericht von Hans Gurski, Referatsleiter beim Generalbevollmächtigten für die Wirtschaft in Serbien, vom 23. März 1945 über die Behandlung des Vermögens jüdischer Bürger
(...) Die Übernahme der Verwaltung des Judenvermögens durch den Generalbevollmächtigen für die Wirtschaft in Serbien (...) beruhte auf einem Befehl des Militärbefehlshabers in Serbien von Ende 1941 (...)
Es kann gesagt werden, daß ein jeder, der jüdisches Vermögen, seien es Grundstücke, Fabriken oder Einzelhandelsunternehmungen, erworben hat, hierdurch einen erheblichen Gewinn erlangte, wie er ihn normalerweise durch noch so tüchtige Geschäftsführung niemals hätte erreichen können (...)
Bei der Auswahl der Käufer (...) hatte die Dienststelle das Bestreben, die wirtschaftliche Stellung des Deutschtums im Südosten tunlichst zu stärken. So wurden den Angeboten Reichs- oder Volksdeutscher auf Erwerb von Vermögensobjekten der Vorzug gegeben. Bei größeren und wirtschaftlich bedeutenden Unternehmungen wurde mit den zuständigen Reichszentralbehörden Fühlung genommen zwecks Feststellung, welche reichsdeutsche Firma geeignet erschien, ihre Interessen durch Übernahme einer Zweigniederlassung im Südosten auszudehnen oder zu begründen (...)
A. Das Ergebnis der Entjudung in Belgrad und Serbien südlich der Donau (...)
Von den von der Dienststelle arisierten Unternehmungen sind von besonderer Bedeutung:
a) Die Belgrader Textilwerke AG - Erwerber: Gau Kärnten,
b) Die Firma ,,Elka"/Damenstrümpfe und Damenwäsche/
c) Die Firma ,,Posavina"/wie zuvor/
zu b) und c) von reichsdeutschen Firmen übernommen.
d) Die Dom AG/Strumpf- und Wäschefabrik: Erwerber: Volksdeutscher/
e) Die Firma ,,Sport"/Sportbekleidung: Erwerber: Volksdeutscher/
f) Die Firma ,,Macva"/Kunstseidenproduktion: Erwerber: Reichsdeutscher/
g) Die Firma ,,Sumadia"/Erwerber: Gau Kärnten/
h) Die Spinnerei und Weberei AG, Sitzverlegung nach Marburg, Drau genehmigt.
Mit den vorbezeichneten Unternehmungen ist ein in das Gewicht fallender Teil der serbischen Vorkriegsproduktion an Textilwaren, besonders an Damenstrümpfen und feiner Damenwäsche in reichs- oder volksdeutsche Hände überführt worden.
In der Metall-, Bergbau- und chemischen Industrie gingen die Firmen: Montana und Metalno (...) auf die zum Preussagkonzern gehörige Metall- und Farben AG, Wien über (...)
In der Papierindustrie wurde die Pappenfabrik Umka durch die Treuhandverwaltung an einen Volksdeutschen veräußert. Es handelt sich hier um das einzige serbische Unternehmen auf diesem Gebiet (...)
Von besonderer kultureller Bedeutung war die Übernahme des jüdischen Großverlages ,,Geca Kon", des bedeutendsten im Südosten,...

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FLENSBURG Die ,,Jugend Europäischer Volksgruppen" (JEV) ist eng an die ,,Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen" (FUEV) angebunden. Sie wurde 1963 als Jugendkomitee der FUEV gegründet. Seit 1984 firmiert die JEV als ,,unabhängige" und ,,internationale nichtstaatliche Organisation", die als ,,Dachorganisation von Europäischen Volksgruppenorganisationen mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit" für die ,,Erhaltung und Weiterentwicklung der Sprache, der Kultur und Rechte der europäischen Volksgruppen" eintritt. ex.klusiv

FLENSBURG | |   Dokumente

FLENSBURG Die ,,Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen"(FUEV), deren Zentrale in Deutschland arbeitet, war maßgeblich an der Wiederbelebung der deutschen ,,Volkstums"- und Minderheiten-Aktivitäten nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt. Mehrere ihrer Gründer waren ehemalige nationalsozialistische Rassisten. Die FUEV steht in unmittelbaren Beziehungen zum Auswärtigen Amt und wird von der Bundesrepublik Deutschland finanziert. ex.klusiv

A une semaine du quarantième anniversaire du Traité de l'Elysée, la fondation Toepfer - la fondation privée la  plus importante d'Allemagne | |   Dokumente | frankreich

A une semaine du quarantième anniversaire du Traité de l'Elysée, la fondation Toepfer - la fondation privée la  plus importante d'Allemagne prétend continuer à empoisonner en sous-main la réconciliation et l'amitié franco-allemande, en toute impunité. En effet, selon des communiqués de presse (DNA, 30.11.02 et Stuttgarter Zeitung, 11.12.02), le Prix Joseph Rey de la fondation allemande Johann Wolfgang von Goethe-Stiftung de Bâle, filiale de la fondation Alfred C. Toepfer FVS, Hambourg - doit être remis le samedi 11 janvier 2003, à Colmar, à M. Lothar Spaeth, ancien ministre-président du Land de Bade-Wurtemberg et actuel directeur de Jena-Optik. La dotation du prix est de 13.000 ¤. ex.klusiv

Créée en 1931 par le ,,mécène hambourgeois"Alfred Toepfer | |   Dokumente | frankreich

Créée en 1931 par le ,,mécène hambourgeois"Alfred Toepfer qui fut le magnat européen du commerce des céréales jusqu'en 1981 - la ,,fondation Alfred C Toepfer FvS"est aujourd'hui la fondation privée la plus importante en Allemagne. Elle s'est mise dès 1933 au service du national-socialisme. Ainsi, par exemple, Alfred Toepfer fut un bienfaiteur de la SS à la fin des années trente. Avec son accord, son financement et sa participation, son château de Kalkhorst (Mecklembourg) servit de cadre à la formation de responsables du parti nazi et de membres du VDA, ainsi qu'à des unités SS. Son château servit également de camp d'endoctrinement en direction de jeunes Alsaciens-Lorrains. Il y reçut le dauphin du ,,Führer": Rudolf Hess. ex.klusiv