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    <title>German Foreign Policy</title>
    <link>http://www.german-foreign-policy.com</link>
    <language>de-de</language>
    <item>
      <title>Von der Geo- zur Kriegswissenschaft: Zur Geschichte der
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/51764</link>
      <description>Mit dem steigenden Bedarf an Rohstoffen im Zuge der
industriellen Entwicklung entstanden im 19. Jahrhundert zunächst in
Großbritannien und dann in Deutschland Geologische Dienste. Das
Statut der Königlich Preußischen Geologischen Landesanstalt von
1875 sah dementsprechend die geologische Kartierung und Erfassung
aller Vorkommen nutzbarer Gesteine und Mineralien vor. 
,,Ganz klar steht also von jeher die Unterstützung der Industrie
im Vordergrund als ein Element der technisch-wissenschaftlichen und
technisch-wirtschaftlichen Infrastruktur, die der Staat der
Industrie flankierend zur Verfügung stellt", erklärt die
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in ihrer
Schrift 
,,Die Arbeiten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und
Rohstoffe im Vorfeld der deutschen Industrie"aus dem Jahr
1999.</description>
      <pubDate>15.03.2005</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergrundbericht: Deutsche 
,,Geopolitik"und der Kampf um die
Energiequellen</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/45652</link>
      <description>Deutschland und die Europäische Union werden künftig in
wachsendem Maße auf Energieimporte angewiesen sein. Die 
,,geopolitischen Auswirkungen"dieser Abhängigkeit von
Energieressourcen in anderen Staaten gilt in Berlin als Frage von 
,,größter strategischer Bedeutung"für die eigenen
Weltmachtambitionen. Deutschland dringt daher seit längerem auf
entsprechende gemeinsame machtpolitische Aktivitäten der EU.
Deutsche Regierungsberater lassen dabei keine Zweifel aufkommen,
dass Berlin und Brüssel sich in der 
,,verschärften ökonomische(n) und politische(n)
Machtkonkurrenz"auch auf kriegerische Auseinandersetzungen um
die knapper werdenden Energiequellen einstellen müssen.</description>
      <pubDate>23.08.2004</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergrundbericht: Atombomben für
Deutsch-Europa</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/42436</link>
      <description>Das deutsche Militär und Regierungsberater sondieren
Möglichkeiten für den Zugriff Berlins auf Atomwaffen. Als enger
Verbündeter wird dabei Frankreich in Anspruch genommen, mit dem
bereits konkrete Vorschläge für den gemeinsamen Atomwaffen-Einsatz
erörtert werden. Die Bundesregierung soll, so heißt es, möglichst
schnell eine Konzeption vorlegen, wie die noch bestehenden
Widerstände gegen eine 
,,Nuklearmacht Europa"zu überwinden sind.</description>
      <pubDate>11.04.2004</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergrundbericht: Bundesakademie für
Sicherheitspolitik</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/41932</link>
      <description>Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik symbolisiert wie
kaum eine andere Einrichtung die zielgerichtete Rückkehr Berlins zu
imperialer Großmachtpolitik seit Mitte der 1980er Jahre. Mit Hilfe
dieser im Geschäftsbereich des Verteidigungsministeriums
angesiedelten Institution wurde ein Netzwerk zwischen Politik,
Wirtschaft und Militär geschaffen, das zu einer 
,,breiten gesellschaftlichen Legitimierung und
Verankerung"der deutschen Kriegspolitik beitragen soll. Das an
der Bundesakademie herangebildete machtpolitische Führungspersonal,

,,das befähigt ist, nationale Interessen im internationalen
Bereich wirkungsvoll zu vertreten", arbeitet vor allem an der
umfassenden Unterordnung aller gesellschaftlichen Bereiche unter
die Strategien der federführenden Militärs.</description>
      <pubDate>21.03.2004</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergrundbericht: Strategische Partnerschaft und
Eindämmung</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/40108</link>
      <description>Die deutsche Außenpolitik verfolgt gegenüber der
Volksrepublik China das Ziel, das Land mit Hilfe der EU an Berlins
informelles Bündnissystem zur Begrenzung der Supermacht USA
anzubinden. Da die derzeitige chinesische Regierung als
unzuverlässig und unberechenbar gilt, setzt Berlin zugleich in
Kooperation mit den USA den zu selbstbewussten potentiellen Rivalen
innen- und außenpolitisch unter Druck. Deutsche Militärs und
Regierungsberater ziehen dabei zunehmend den Einsatz militärischer
Mittel in der Region in Betracht, da ökonomische und politische
Instrumente nicht ausreichten, 
,,real European influence in the Asia-Pacific region"zu
erreichen.</description>
      <pubDate>05.01.2004</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergrundbericht: Die Bundeswehr auf dem Weg zur
Angriffsarmee</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/38412</link>
      <description>Durch eine 
,,Weisung für die Weiterentwicklung der Bundeswehr"soll das
deutsche Militär in die Lage versetzt werden, innerhalb weniger
Jahre weltweit längere und 
,,robuste"Kampfeinsätze zu führen (
,,Klasse statt Masse!"). Damit wird der Umbau der Bundeswehr
zu einem Instrument der 
,,präventiven Kriegführung"vorangetrieben und den
Grundsätzen der 
,,Verteidigungspolitischen Richtlinien"Genüge getan.</description>
      <pubDate>17.12.2003</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergrundbericht: Verfassung für ein exklusives
militärisches 
,,Kerneuropa"</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/37932</link>
      <description>In der Verfassung der Europäischen Union, die Berlin gegen
alle Widerstände durchzusetzen versucht - unter Drohung von
Konsequenzen bis hin zur Spaltung der EU - , soll eine weit gehende
Entmachtung der Mehrzahl der Mitgliedsstaaten festgeschrieben
werden. Sollten sich Berlin und Paris mit ihren Vorstellungen
durchsetzen, wären im militärpolitischen Bereich die Kompetenzen
der Einzelstaaten faktisch aufgehoben. Die nationalen
Verteidigungsarsenale würden der Verfügungsgewalt des
deutsch-französischen Machtkartells zufallen, das als Zentrum eines
exklusiven militärischen 
,,Kerneuropa"über die Kriegführung der EU bestimmen
könnte.</description>
      <pubDate>27.11.2003</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergrundbericht: Centrum für internationale
Migration und Entwicklung</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/36012</link>
      <description>Als 
,,Personalvermittlung mit entwicklungspolitischem
Auftrag"stellt das größtenteils vom deutschen Staat finanzierte
Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) 
,,Experten nach Maß"zum Einsatz im Ausland zur Verfügung,
die in den Interessengebieten der deutschen Wirtschaft und der
Berliner Außenpolitik als Einflussagenten der deutschen Expansion
fungieren. Da die deutschen 
,,Berater"oft 
,,Schlüsselpositionen in Organisationen und Unternehmen"inne
hätten, bereiteten sie 
,,häufig auch den Boden für ein Engagement der deutschen
Wirtschaft", preist das Centrum seine Dienste gegenüber der
deutschen Wirtschaft an.</description>
      <pubDate>08.09.2003</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergrundbericht: Krieg für den 
,,Großraum"Europa</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/35437</link>
      <description>Politisch zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus
angesiedelte Kreise, die mit der grundsätzlichen Ausrichtung der
Berliner Außenpolitik übereinstimmen, sehen diese von zu vielen
innenpolitischen und diplomatischen Rücksichten bestimmt. Dagegen
gelte es, unter Rückgriff auf berüchtigte Konzepte wie 
,,Geopolitik"und den 
,,Großraum"nach dem 
,,Gesetz der Stärke"zu handeln, das über das Staatsleben
herrsche, heißt es. Eine neue Zeitschrift soll diese Strategie
befördern, sie findet Unterstützung von deutschen Militärs und
außenpolitischen Beratern.</description>
      <pubDate>15.08.2003</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergrundbericht: Berlin/Washington - Arbeitsteilig
gegen den Iran?</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/34908</link>
      <description>Der Nahe und Mittlere Osten wird als ein derzeit
entscheidendes Kampffeld in der Konkurrenz um die Hegemonie der
künftigen 
,,Weltordnung"betrachtet. Berlin und Washington sehen dort
gemeinsame Absichten (
,,to pressure these countries to open themselves
politically"), aber auch erhebliche Widersprüche, die der
Koordination bedürfen, da nur ein gemeinsames Vorgehen Erfolg
verspreche. Berlin sieht die deutsch-europäischen Interessen durch
die aggressive Strategie der USA gegen Iran bedroht und versucht,
in Anlehnung an die US-Politik durch eine eigenständige flexiblere
EU-Strategie gegenüber dem Iran seinen Einfluss auszubauen.</description>
      <pubDate>24.07.2003</pubDate>
    </item>
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