german-foreign-policy.com
logo
Bundesrepublik China
11.10.2010
BERLIN/BEIJING
(Eigener Bericht) - Einhellig bejubelt Berlin die Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo. Bundeskanzlerin Merkel habe sich in der Vergangenheit bereits für die Freilassung des chinesischen "Dissidenten" eingesetzt und werde dies weiterhin tun, erklärt ein Regierungssprecher. Liu habe den Preis für seinen "Kampf für fundamentale Menschenrechte in China" erhalten, schreibt das Auswärtige Amt. Tatsächlich . . .
Copyright © 2005 Informationen zur Deutschen Außenpolitik

info@german-foreign-policy.com

Valid XHTML 1.0!