(Eigener Bericht) - Der deutsche Außenminister bekräftigt angesichts der Griechenland-Krise die Forderung der Bundesregierung nach einer Aufhebung der Haushaltssouveränität von EU-Mitgliedstaaten. Man müsse "tief gehende Anpassungen" in der Eurozone vornehmen, verlangte Guido Westerwelle in einer europapolitischen Grundsatzrede an diesem Dienstag. "Denkverbote" etwa darüber, ob eine Regierung ihren Etat künftig nicht "zuerst der Eurogruppe" vorzulegen habe . . .