Der Historiker Gregor Schöllgen behauptet, es gebe "keine Belege" für die Verarbeitung von Menschenhaar aus Auschwitz durch eine Textilfirma der Unternehmerfamilie Schaeffler. "Tatsächlich sprechen nach heutigem Kenntnisstand ausnahmslos sämtliche Indizien gegen diese Vermutung", erklärt Schöllgen. In keinem der "systematisch durchforsteten" deutschen Archive habe er auch nur einen Hinweis gefunden; dasselbe gelte für die polnischen Archive. . . .