(Eigener Bericht) - Berlin nutzt die Unwetterkatastrophe in Myanmar zu einem neuen Angriff auf das Völkerrecht. Anlass ist die Weigerung des Landes, den westlichen Bedingungen für Hilfslieferungen zu entsprechen. Eine "humanitäre Intervention" dürfe durchaus auch unter Bruch der myanmarischen Souveränität erfolgen, erklären mehrere Bundesminister. Dabei könnten auch Soldaten eingesetzt werden, sagt ein führender deutscher Völkerrechtler. . . .