(Eigener Bericht) - Deutsche Südostasien-Experten raten zu langem Atem beim Kampf gegen den Einfluss der Volksrepublik China in Myanmar. Trotz der schweren Unruhen der letzten Tage sei "ein Kollaps (...) vorerst nicht zu erwarten", schreibt die Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/Die Grünen); die prowestlichen Kräfte seien noch zu schwach, um "an die Stelle des aktuellen Regimes treten" . . .