(Eigener Bericht) - Vor dem Berliner Parlamentsentscheid über die sechste Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan spitzt sich die Debatte über die deutsche Militärintervention zu. Die Kriegsmüdigkeit der Bevölkerung wächst und schürt Unruhe an der Basis mehrerer Bundestagsparteien. Auch Nichtregierungsorganisationen üben scharfe Kritik an der Berliner Besatzungsstrategie. Es sei "dringend an der Zeit", die "zivil-militärische Zusammenarbeit" . . .