(Eigener Bericht) - Hohe Repräsentanten des deutschen Staates fordern eine historische Rückbesinnung auf die deutsche Vergangenheit großer Teile Polens - gemeinsam mit dem Initiator deutscher Restitutionsklagen gegen Warschau. Die Geschichte "verpflichte" zu aktueller Einflussnahme vor Ort, heißt es zur Begründung der vergangenheitspolitischen Offensive. Erinnerungen an die deutsch-polnische Geschichte weist Berlin als "antieuropäisch", "absurd" und "irrational" . . .