(Eigener Bericht) - Der polnische Ministerpräsident Jarosław Kaczyński verlangt die Berücksichtung der NS-Verbrechen bei der Ausgestaltung der künftigen Machtverhältnisse in der EU. Wer die Neujustierung der innereuropäischen Stimmengewichte von demographischen Kriterien abhängig machen wolle, müsse den geschichtlichen Tatsachen Rechnung tragen: Ohne die deutschen Mordtaten der Jahre 1939 bis 1945 wäre Polen "heute ein Staat mit . . .