(Eigener Bericht) - Geständnisse in der Korruptionsaffäre um den staatlich kontrollierten Volkswagen-Konzern offenbaren Parallelen zum jüngsten sächsischen Politskandal. Demnach standen kriminelle Aktivitäten bei VW mit "Lustreisen" in Verbindung. Um das Produktionsmanagement hochrangiger Firmenvertreter zu fördern und die internationale Konzernexpansion mit fügsamen Arbeitervertretern zu erleichtern, wurden auf Betriebskosten Prostituierte besorgt. Die Wolfsburger Machenschaften gingen nicht nur . . .