(Eigener Bericht) - Schwere Vorwürfe nach dem gestrigen Mord an einem deutschen Zivilisten in Afghanistan laden die heutige Bundestagsdebatte auf. Der Deutsche war im Rahmen eines "Nationalen Solidaritätsprogramms" der afghanischen Zwangsverwaltung tätig und wurde beim Einsatz für die Welthungerhilfe (DWHH) von Unbekannten liquidiert. Hilfsorganisationen warnen die Bundesregierung seit Jahren vor den Folgen der deutschen Besatzungsmaßnahmen, . . .