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Deutsche Medienhilfe
17.05.2006
BERLIN/KÖLN/WARSZAWA
(Eigener Bericht) - Trotz des Bespitzelungsverbots der Bundesregierung sind Mitarbeiter Berliner Dienststellen bei der staatlichen Durchdringung der deutschen Journalistenszene tätig und sorgen für die Anwerbung ausländischer Medienvertreter. Dies ergeben Recherchen von german-foreign-policy.com. An den Maßnahmen, die unter Privatadressen firmieren, beteiligen sich auch Militärs. Zu den Aktivitäten gehören "Medienberatung", "Medienpraktika" und "Journalistenstammtische". Die "ehrenamtlich" betriebenen Apparate . . .
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