(Eigener Bericht) - Trotz neuer Gewaltakte gegen ausländische Militärs und ihre zivilen Helfer rufen die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft zu Geschäften im besetzten Afghanistan auf. In Kabul können "Gespräche mit hochrangigen staatlichen Repräsentanten" geführt und "hohe Mittelzuflüsse durch die internationalen Geber und Sicherheitskräfte" auf deutsche Firmenkonten geleitet werden, bietet der BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) . . .