(Eigener Bericht) - Mit einer Doppelstrategie aus Gewaltdrohungen und Wertediktaten ("Dialog") versucht die deutsche Außenpolitik den anhaltenden Protesten gegen anti-islamische Provokationen zu begegnen. Während die Gewaltbotschaften in Geheimdienstkreisen kursieren, gibt sich das offizielle Berlin gesprächsbereit. "(S)icherheitspolitische Maßnahmen" reichten "allein nicht aus", um die "Konflikte einzudämmen", schreibt das Institut für Auslandsbeziehungen, eine wichtige Mittlerorganisation der deutschen . . .