(gfp.com) - Das neue russische Gesetz über die Umwandlung von Kaliningrad in eine Sonderwirtschaftszone wird von der Berliner Außenpolitik begrüßt und von deutschen Unternehmen als "Brückenschlag" bezeichnet. Die in Kaliningrad winkenden Steuervergünstigungen und billigen Energiepreise werde man zu nutzen wissen, heißt es bei mehreren Unternehmen der Ruhr-Industrie. Berlin hofft, als "Drehscheibe" für europäische Kaliningrad-Aktivitäten fungieren . . .