(Eigener Bericht) - Ein deutscher Vertrauter des Präsidenten der nordirakischen Region Kurdistan fordert deutsche Unternehmen zu stärkerer Wirtschaftstätigkeit in dem Gebiet auf. Die Regionalregierung in Erbil erwartet entsprechend den Autonomie-Bestimmungen der neuen irakischen "Verfassung" hohe Einkünfte aus der Erdölförderung, die in Bagdad fehlen, im Norden des Landes aber einen Wirtschaftsboom auslösen könnten. Wie Siegfried Martsch, . . .