(Eigener Bericht) - Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen
Bahn AG, Hartmut Mehdorn, will die Reisebahnhöfe für das Gedenken
an die NS-Kinderdeportationen definitiv sperren und hat das
Vermittlungsangebot einer hochrangigen Delegation zurückgewiesen.
Der entsprechende Schriftwechsel liegt dieser Redaktion vor.
Demnach lehnt es Mehdorn ab, mit dem Zentralrat der Juden in
Deutschland, dem DGB-Vorsitzenden der Bezirke Hessen und Thüringen
sowie mehreren Überlebenden der KZ-Haft in . . .