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Brüske Weise
05.09.2005
BERLIN/PARIS/WIEN
(Eigener Bericht) - Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, will die Reisebahnhöfe für das Gedenken an die NS-Kinderdeportationen definitiv sperren und hat das Vermittlungsangebot einer hochrangigen Delegation zurückgewiesen. Der entsprechende Schriftwechsel liegt dieser Redaktion vor. Demnach lehnt es Mehdorn ab, mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland, dem DGB-Vorsitzenden der Bezirke Hessen und Thüringen sowie mehreren Überlebenden der KZ-Haft in . . .
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