(Eigener Bericht) - Entgegen anderslautenden Darstellungen
ist die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin Müller, seit
Monaten in Verhandlungen über den Bau eines umstrittenen deutschen
Eisenbahnprojekts im Sudan involviert. Dies bestätigen Recherchen
von german-foreign-policy.com. Die milliardenschwere Streckenlegung
soll den Abtransport der südsudanesischen Rohstoffe an die
kenianische Küste ermöglichen und schafft damit die ökonomischen
Voraussetzungen für eine Spaltung des Landes. Bereits im Februar
traf sich . . .