(Eigener Bericht) - Die Vorfeldorganisationen der deutschen
Außenpolitik intensivieren die Zusammenarbeit mit der kubanischen
Systemopposition. Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS/CDU-nah) und
die Friedrich-Naumann-Stiftung (FNSt/FDP-nah) ermöglichen ihren
jeweiligen Kooperationspartnern aus der kubanischen
Dissidentenbewegung öffentlichkeitswirksame Auftritte, die SPD-nahe
Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) publiziert einen "Überblick" über
das organisatorische Spektrum der Castro-Gegner. Die
unterschiedlichen Vereinigungen böten "vielfältige Ansatzpunkte"
für "politische Hilfestellung und/oder politische Einflussnahme von
außen", heißt es in dem Papier. Darin . . .