(Eigener Bericht) - Auf einer
,,Außenpolitischen Jahrestagung''will die deutsche
Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/Die Grünen)
,,geografisch und kulturell an neue Grenzen''vorstoßen. Die
Veranstaltung soll Konzepte diskutieren, die den Kaukasus,
Nordafrika sowie den Nahen und Mittleren Osten stärker an die
europäischen Hauptmächte binden könnten. Zu den interessierenden
Staaten gehören u.a. Algerien, Ägypten, Israel, Marokko und Syrien.
Weitere Begehrlichkeiten richten sich auf Armenien und
Aserbaidschan. Die bis . . .