Über die Weigerung der Deutschen Bahn AG, eine Ausstellung
über die 11.000 bahndeportierten Kinder, deren letzter Weg auf dem
Schienennetz der Deutschen Reichsbahn nach Auschwitz führte, auf
deutschen Bahnhöfen zuzulassen, sprach german-foreign-policy.com
erneut mit Beate Klarsfeld, der langjährigen Repräsentantin der
,,Fils et Filles des Deportés Juifs de France"/FFDJF (Söhne
und Töchter der jüdischen Deportierten Frankreichs). . . .