Deutschland setzt die Unterstützung der sozialdemokratischen
Opposition in Zimbabwe fort und zieht eine Nichtanerkennung ihrer
Niederlage bei den kommenden Wahlen in Betracht. Die Regierung in
Harare reagiert auf die wachsende Einmischung mit einem Verbot
ausländischer
,,Nichtregierungsorganisationen", sofern sie
Subversionsversuche unternehmen. In Afrika wächst der Unmut über
die
,,menschenrechtlich"begründete Kolonialpolitik, deren
ethische Überhöhung zu den Spezialitäten der deutschen
Einflussarbeit zählt. Ein Vertreter Südafrikas bei . . .