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Deutsche Geschäfte
01.10.2004
BRANDENBURG/JUBA (Eigener Bericht)
Die Staatsregierung des Bundeslandes Brandenburg will sich mit mehreren deutschen Industrieunternehmen an einem milliardenschweren Ressourcenprojekt im umkämpften Südsudan beteiligen. Dort versuchen Aufständische, ergiebige Ölförderstätten von der Zentralregierung abzuspalten. Die deutschen Investitionen für den Bau einer Eisenbahnlinie sollen aus den erwarteten Erdöleinkünften im Sezessionsgebiet finanziert werden und bringen deutsche Regierungsstellen jetzt in unmittelbaren Zusammenhang mit den blutigen Kämpfen in dem Bürgerkriegsland. Nach Informationen von german-foreign-policy.com . . .
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