Der deutsche Bundeskanzler hat seine aktuelle
Afrika-Rundreise mit Gesprächen in Äthiopien und Kenia begonnen.
Beide Staaten sind enge Bündnispartner der USA und gelten wegen
ihrer Lage an der Südflanke des islamischen Einflussbereichs als
strategisch wichtig. Um die afrikanische Peripherie für
Rohstofflieferungen an die EU zu nutzen, plädiert Schröder für
einen Abbau von Handelsbarrieren und verlangt die Kürzung von
EU-Subventionen in Europa. Das . . .