In einem gesonderten Strategiepapier steckt das Auswärtige
Amt die Ziele der deutschen Zentralafrika-Politik ab. In dem
Dokument, das sich rücksichtslos in die inneren Angelegenheiten
souveräner afrikanischer Staaten einmischt (
,,sollte eine ökologisch tragfähige Nutzung der
hydro-elektrischen Ressourcen (...) geprüft werden"), werden
wichtige Rohstoffe des Gebietes angepriesen (
,,Erdöl, Kobalt, Coltan") und
,,eine gewisse Erwartungshaltung"der ehemaligen deutschen
Kolonien Kamerun, Ruanda und Burundi
,,bezüglich eines . . .