Unter
,,menschenunwürdigen Bedingungen"sind, wie
Menschenrechtsorganisationen bestätigen, über 200
Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien in einem
zentralen Containerlager in Köln untergebracht. Das Lager gilt als
,,Modellprojekt"und steht in Zusammenhang mit anderen
Versuchen, in Deutschland lebende Flüchtlinge datentechnisch zu
erfassen und räumlich zu zentralisieren. Am Standort des Kölner
Lagers befand sich bis 1945 ein Lager für Zwangsarbeiter und
Zwangsarbeiterinnen, darunter zahlreiche Sinti und Roma.
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